Gene­ral­ver­samm­lung Geschäfts­jahr 2002

Vor der GV erhiel­ten die Teil­neh­mer in einer inter­es­san­ten Füh­rung durch das Brief­ver­teil­zen­trum Basel einen Ein­blick hin­ter die Kulis­sen. Einer­seits beein­druck­ten die effi­zi­en­ten Lese- und Sor­tier­an­la­gen, aber wir staun­ten nicht schlecht ab dem Umfang nach wie vor manu­ell zu ver­ar­bei­ten­den Sen­dun­gen wie unför­mi­ge, dicke oder schlecht adres­sier­te Umschlä­ge. Eben­falls erstaun­te, dass vom Ver­sand einer grös­se­ren Unter­neh­mung eine gros­se Zahl Post­leit­zah­len nicht auto­ma­tisch gele­sen und manu­ell ergänzt wer­den muss­ten. Schein­bar kommt dies recht oft vor und obwohl die Ergän­zung durch äus­serst flin­ke Mit­ar­bei­ten­de erfolgt, ver­ur­sacht das beacht­li­che Kosten. Was mit dem vor über 20 Jah­ren kon­zi­pier­ten und heu­te über­hol­ten Zen­trum in Zukunft genau gesche­hen wird, ist Gegen­stand lau­fen­der Ver­hand­lun­gen.

Beim Apé­ro und Imbiss im Per­so­nal­re­stau­rant hat­ten wir Gele­gen­heit, Klas­sen­ka­me­ra­den zu tref­fen und über Ver­gan­ge­nes und Aktu­el­les zu berich­ten sowie all­ge­mein Net­wor­king zu betrei­ben. Der Aus­blick vom Dach­ge­schoss erlaub­te bei strah­len­dem Wet­ter den Über­blick über die gan­ze Stadt.

Auch die­ses Jahr wur­de die GV zeit­lich nach­ge­la­gert durch­ge­führt, um für den gesell­schaft­li­chen Teil genü­gend Zeit zu haben.

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